Langsam wird es Zeit
Ich bin noch immer dabei, mich bei der Erstellung und Orientierung auf dieser Seite zu festigen.
Daher wird es bis zu meinem ersten Blog - Text dauern. Aber ich bin optimistisch, dass es mir gelingen wird, halbwegs kreativ
zu sein. Wir werden sehen...
Neuer Versuch
Nachdem ich lange auf myblog.de war, wurde diese Seite von heute auf morgen abgeschaltet. Seitdem bin ich auf der Suche nach einer neuen Blockmöglichkeit. Nicht die ganze Zeit, aber immer wieder. Leider waren die meisten sogenannten Gratis - Angebote doch nicht so gratis wie angekündigt. Nun bin ich hier und gespannt, ob es was wird. Ich muss gestehen, dass ich kein Profiblocker bin, eher gelegentlich. Man muss etwas zu sagen haben, um zu schreiben. Naja, das eine oder andere wird mir schon einfallen. Mal sehen.
Alles Gute
Für alle die sich hierher verirren: Ein gutes, gesundes und schönes Jahr 2026!
Beginnen wir
Der Titel ist mehr eine Aufforderung an mich. Mal sehen, wie es wird. Bloggen ist ja nicht unbedingt meine Spezialdisziplin.
Wer jetzt fragt, warum ich dann blogge, so, sagen wir aus Neugier. Immerhin hab ich ja eine zeit lang auf myblog.de verbracht
und das nicht ganz "unerfolgreich". Die frage ist nur, ob mir passende Themen einfallen, aber es gibt ohnedies genug Chaos
auf der Welt, wird schon was dabei sein.
Schöne Vorsätze
Bereits beinahe der halbe Monat vergangen - die Zeit vergeht, gestern war erst Heilig Abend - und schon sind der Großteil
der gefassten und auch weniger fest gefassten Vorsätze ins Nirwana abgedriftet. Was bleibt, ist der Wille sich zu ändern
oder etwas zu ändern, der leider wider einmal nicht umzusetzen war.
Was sind eigentlich Vorsätze, noch dazu zum Jahreswechsel. Man könnte sie ja auch während eines Jahres treffen. Nun,
diese Frage ist einfach zu beantworten. Neujahr ist ein Zeitpunkt, den sich jeder merken kann. Abgesehen davon kann
man die Halbwertszeit eines Vorsatzes gut nachvollziehen. Reicht von einem Tag bis maximal Ende Jänner. Alle, die es
länger aushalten, seien beglückwünscht.
Dass Vorsätze sich als baldigst in Luft auflösen, hängt auch damit zusammen, dass wir sie gar nicht Ernst nehmen.
Es gehört halt zum guten Ton. Wie sieht es denn aus, wenn man so als Einziger keinen Vorsatz für´s neue Jahr hat?
Ehrlicher wär es auf jeden Fall, aber diese Blöße will sich natürlich keiner geben. Abgesehen davon war ja das Bisherige
gar nicht sooo schlecht! Oder??
Pläne - Pläne - Pläne
Das ist so etwas mit Plänen oder Planungen. Man nimmt sich vor die kommende Zeit so viel als möglich zu erledigen
und: scheitert! Zumeist kläglich. Was übrig bleibt türmt sich auf und wird zum unüberwindlichen Hindernis. Das mag zum Einen
an einet überzogenen, übergroßen Euphorie liegen, es treibt uns an, trotz besseren Wissens, alles zu schaffen, was man vor
sich hat. Zunächst beginnt alles wie nach Wunsch, aber spätestens wenn etwas dazwischen kommt oder das Problem daran
liegt, dass ein Tag eben nur 24 Stunden hat, ist es gelaufen.
Neben einer milden Depression, es wieder nicht geschafft zu haben, kommt die Hoffnung, es nächstes Mal besser zu machen.
Wichtig scheint, eben die wichtigen Dinge erledigt zu haben. Aber das ist auch oft eher Wunschdenken. Immerhin gibt es
aber die unumstößliche Tatsache, dass hier keinem erspart bleibt, spätestens im letzten Abdruck diese zu erledigen.
Trübes Wetter
Im ganzen Land herrscht trübes Wetter. Und das scheint sich auf die Politik, die Politiker zu übertragen und umgekehrt.
Bei uns ist eine Debatte über den Wehrdienst entbrannt, entfacht vom Bundeskanzler ohne Not. Er will eine Volksabstimmung über dieses Thema im Herbst. Die Militärs, die eine Kommission eingesetzt hatten mit Vorschlägen zur Reform sind verärgert. Die Koalitionsparteien
verwirrt und die Opposition, allen voran die FPÖ, die ansonsten sich immer auf das Volk beruft, ist dagegen. Womit man sieht, wieweit
man mit Opportunisten kommt. Dennoch liegt diese destruktive Partei voran. D.h. im Land sind ausreichend Idioten, die entweder das Spiel
mitspielen oder zu blöd zu begreifen, dass mit der FPÖ kein Blumentopf zu gewinnen ist.
Beruhigend oder eher beunruhigend ist die Tatsache, dass es in anderen Ländern auch nicht anders ist.
In den USA zertrümmert der "beste Präsident aller Zeiten" mit dem Vorschlaghammer so gut wie alle Errungenschaften der
Vergangenheit und führt sich auf wie ein Mafiaboss- Seine loyalen Mitstreiter sind die Republikaner. Ich frage mich, warum die Presse
so auf diesen Menschen abfährt. Vielleicht wäre es einen Versuch wert, ihn mehr oder weniger tot zu schweigen und zu zeigen, dass
man einen Clown, besser, einen gefährliche Irren nicht Ernst nimmt. Dazu gehört auch eine entsprechende Politik, aber leider
fühlt sich die EU beispielsweise im Arsch von Donald Trump augenscheinlich wohl.
Meine Woche im Zeitraffer
Ich führe kein besonders Aufregendes Leben, aber hin und wieder gibt es ein paar Momente, die sich herausheben.
Ich arbeite als Erzieher an einer Internatsschule und bin u.a. für die Lernhilfe oder Lernunterstützung zuständig. Einer
der Schüler, die zu mir kommen, hatte eine Entscheidungsprüfung für das Halbjahr. Die Chancen standen nicht
unbedingt gut, aber er hat es geschafft!
Unser Hund hat das Cushing - Syndrom, eine Krankheit, die unbehandelt zum Tod führt. Mittwoch waren wir deswegen
wieder bei unserem Tierarzt und die Untersuchung stellte in sehr zufrieden. Natürlich muss sie bis zum Lebensende ein
bestimmtes Medikament einnehmen und natürlich muss sie immer wieder kontrolliert werden, aber zumindest im Moment
besteht keine Gefahr.
Was mich verärgert, ist die Tatsache, dass man bei bestimmten Institutionen immer zuerst mit KI- Stimmen oder Callcenter
verbunden wird, statt mit den entsprechenden Gesprächspartnern. Das ist sehr nervig. Heute z.B. bei meiner Bank
dasselbe Szenario und die Begründung lautet: Überlastung des Personals mit zu viel Arbeit. Was will man auch, wenn
an den falschen Stellen spart. Mit dem meiner Meinung nach kundenunfreundlichen System werden wir leider leben müssen.
Es lebe der Fortschritt?!
Aber abgesehen vom heutigen Erlebnis war es eine positive Woche und das zählt.
KI
KI. Künstliche Intelligenz. Eine Tatsache, der wir nicht mehr entkommen können oder wollen. Viele halten die KI für einen Segen,
weil es die Arbeit in vielen Dingen erleichtert und überhaupt. Andere wiederum verdammen die KI, sehen sie als Bedrohung und Gefahr.
Ich persönlich, stehe da auf keiner Seite, da ich viel zu wenig über as Thema weiß und ch in meinem Alltag und in meiner Arbeit
bis dato weder auf KI angewiesen war, noch versucht diese zu aktivieren. D.h. aber nicht, dass ich nicht meine Erfahrungen damit
gemacht habe. Ich bin vielleicht dieser neuen Technologie zu wenig aufgeschlossen, denn wenn ich mit ihr zusammentreffe,
dann kann ich nur feststellen, dass sie nervt und das ziemlich gewaltig.
Auf Ämtern, der Bank und anderen Einrichtungen wird man, wenn man etwas braucht und anruft, von einer KI - Stimme empfangen,
die einem angeblich weiterhelfen soll.
Nur leider klappt das so gut wie nie, zumindest nicht zur Zufriedenheit des Kunden, zumindest nicht zu meiner. Entweder versteht
sie nicht, was man will und wenn man es noch so genau erklärt, oder sie hüllt sich in Unwissenheit. Wenn man Glück hat, dann wird
man zu einem menschlichen Wesen weitergeleitet, Wenn nicht, dann bleibt nur dumpfe Verzweiflung und die Hoffnung, dass die
Ki einmal ihrem Namen gerecht wird.
Frühlingsdepression
Noch ist der Winter nicht ganz vergangen, aber der Frühling steht quasi schon vor der Tür. Man darf hoffen, dass er den trüben Tagen,
denen wir ausgesetzt sind, ein Ende bereitet. Schaut man am Morgen aus dem Fenster, das begrüßt der Tag einen in Grau in Grau.
Das hebt natürlich nicht die Stimmung und die verbessert sich auch nicht, wenn man die Sonne tagelang nur erahnen kann. Genau
das Richtige, um in milde oder stärkere Depressionen zu verfallen. Zudem gesellt sich eine Demotivierung, etwa zu tun, gepaart mit
einer latenten Müdigkeit, die an eine Schlafkrankheit erinnert.
Die vergangenen Tage waren zum Teil leicht sonnig und geben Hoffnung, dass es endlich besser werden kann.
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